Lexikon
Antidepressịva
[Plural; griechisch + lateinisch]
Psychopharmaka, die antriebssteigernd oder -dämpfend, stimmungsaufhellend und angstlösend wirken, indem sie die Konzentration der Botenstoffe (Neurotransmitter) im Gehirn verändern. Meist hemmen sie die Wiederaufnahme von Noradrenalin und/oder Serotonin in die Nervenzellen oder den Abbau von Serotonin. Sie dienen zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen oder chronischen Schmerzen, werden aber auch zunehmend zur Leistungssteigerung eingesetzt.
Wissenschaft
Atemtrakt unterstützt Gleitflug bei Vögeln
Wenn Vögel durch die Luft gleiten, halten sie ihre Flügel teils über viele Stunden ausgebreitet. Eine spezielle Struktur ihres Atemtrakts hilft ihnen dabei, die erforderliche Muskelkraft zu reduzieren. Zwei luftgefüllte Säcke ziehen sich dafür bis zwischen die Flügelmuskeln und stabilisieren die ausgebreitete Haltung der Flügel....
Wissenschaft
Schnell wie das Licht
Die Lichtgeschwindigkeit ist eine der wichtigsten Naturkonstanten. Ohne Sie wäre die Physik des Universums nicht verständlich. von Rüdiger Vaas Im Vakuum ist Licht genau 299 792,458 Kilometer pro Sekunde schnell. Diesen Wert kürzen Physiker mit c ab (von lateinisch „celeritas“ für „Schnelligkeit“). Bis die Wissenschaft sich auf...
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