Lexikon
Antidepressịva
[Plural; griechisch + lateinisch]
Psychopharmaka, die antriebssteigernd oder -dämpfend, stimmungsaufhellend und angstlösend wirken, indem sie die Konzentration der Botenstoffe (Neurotransmitter) im Gehirn verändern. Meist hemmen sie die Wiederaufnahme von Noradrenalin und/oder Serotonin in die Nervenzellen oder den Abbau von Serotonin. Sie dienen zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen oder chronischen Schmerzen, werden aber auch zunehmend zur Leistungssteigerung eingesetzt.
Wissenschaft
Verspielte Menschen litten weniger unter Pandemiestress
Was bestimmt, wie gut wir Stress und Krisen im Leben verkraften? Beobachtungen aus der Zeit der Corona-Pandemie legen nun nahe, dass Menschen mit einer spielerischen Einstellung zum Leben resilienter sein könnten. Erwachsene mit dieser Haltung litten weniger unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie als weniger verspielte...
Wissenschaft
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