Lexikon
mạnisch-depressịve Erkrankung
[
bipolare affektive Störungdie; griechisch
]zu den endogenen Psychosen gehörende Erkrankung, bisher ohne erkennbare organische Grundlage. Sie ist gekennzeichnet durch einen periodischen Wechsel zwischen unverhältnismäßig gehobener Stimmung und erhöhter Erregung (Manie) und gehemmter Antriebslage (Depression). Solche psychotischen Perioden können Wochen oder Monate anhalten. Sie wechseln in der Regel mit Phasen völlig normaler psychischer Verfassung. Im Zustand tiefer Depression besteht u. U. Selbstmordgefahr. Zur Behandlung dienen Medikamente (Neuroleptika und Antidepressiva) sowie Psychotherapie. Eine langfristig durchgeführte Lithium-Therapie kann vorbeugend die Stimmungsschwankungen mildern.
Wissenschaft
Wie Aspirin gegen Krebsmetastasen wirken könnte
Aspirin wirkt nicht nur gegen Schmerzen oder Entzündungen, es kann bei manchen Krebsarten womöglich dabei helfen, Metastasen zu verhindern. Mithilfe von Mäusen haben Forschende nun eine Erklärung für diesen Effekt gefunden. Demnach hemmt die Acetylsalicylsäure einen Mechanismus, mit dem sich die metastasierenden Krebszellen vor...
Wissenschaft
Neuer Ansatz für die künstliche Photosynthese
Die Pflanzen haben mit ihrer Photosynthese eine geniale Methode entwickelt, um mithilfe des Sonnenlichts Kohlendioxid zu binden und energiereiche Moleküle zu produzieren. Chemiker haben dies nun zum Vorbild genommen und einen Farbstoffstapel entwickelt, der ähnlich funktioniert wie der Lichtsammelkomplex im Photosynthese-Apparat...
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