Lexikon

Arbeit

Wirtschaft

Wirtschaftstheoretische Aspekte der Arbeit

In der modernen Volkswirtschaftslehre wird zwischen direkt und indirekt wertschöpfender Arbeit unterschieden. Erstere wird in der Erzeugung von Gütern des Endverbrauchs eingesetzt, letztere in der Herstellung von Produktionsmitteln, die ihrerseits zur Erzeugung von Endverbrauchsgütern benötigt werden. Die Betriebswirtschaftslehre unterscheidet zwischen der dispositiven Arbeit des Managements, d. h. den planenden und leitenden Tätigkeiten, und der ausführenden Arbeit (einem der sog. Elementarfaktoren neben Betriebsmitteln und Werkstoffen). Die Ergiebigkeit der Arbeit hängt von der Art ihrer Kombination mit den übrigen Produktionsfaktoren ab. Wie der Anteil der Arbeit am Produktionsergebnis entgolten werden sollte, ist in der Wirtschaftstheorie ebenso wie in der praktischen Politik umstritten.
  1. Einleitung
  2. Wandel in den Auffassungen
  3. Formen der Arbeit
  4. Arbeit und Gesellschaft heute
  5. Humanisierung der Arbeit
  6. Wirtschaftstheoretische Aspekte der Arbeit
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Wissenschaft

Computer überall

„Computus“ – so heißt das Buch, in dem der Mittelalterhistoriker Arno Borst erklärt, dass Leute, die ihre Texte auf einem Computer schreiben und Geld von einem Konto abheben, Dinge nutzen, deren Bezeichnungen von dem Ausdruck „computus“ abstammen, der zugleich uralt und vielseitig ist. Bereits in der Antike erfassten die Menschen...

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Wissenschaft

Der Gag der Pauli-Maschine

Der Physiker Wolfgang Pauli (1900–1958) wurde vor allem durch seine Pionierleistungen im Bereich der Quantenmechanik berühmt: Für das von ihm formulierte Pauli-Prinzip erhielt er 1945 den Nobelpreis. Es besagt, dass Elektronen oder andere Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin) sich in ihren Quantenzahlen unterscheiden müssen...

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