Lexikon
Bạlbo
Über den heutigen Tag schreibe ich wenig, denn er wird in die Weltgeschichte eingehen. Ein Tag unvergleichlichen Triumphes für den Führer, den die Seele der ganzen Nation umschwebt. Er hat die Worte gesprochen, die Italiens Schicksal entscheiden. Mit den Faschisten kann Mussolini machen, was er will. Öffentliche Versammlung im San Carlo Theater. Der Duce besteigt die Rednertribüne. Sein Gesicht ist eisern ... 〉Ganz Italien sieht auf uns. Noch niemals gab es nach dem Kriege in Europa eine Bewegung, so mächtig, so Epoche machend und so interessant wie der Faschismus. Diese Bewegung, die gleichzeitig politisch, syndikalistisch, militärisch und religiös ist, vereinigt in sich jedes Bedürfnis, jede Hoffnung und jedes Streben der modernen italienischen Seele. Wir fordern, dass der Staat seine groteske Überparteilichkeit aufgebe, das Pendeln zwischen den nationalen und antinationalen Kräften. Wir haben gefordert, dass die dringendsten sozialen Fragen gelöst werden, denn der Staat und die Privatwirtschaft stehen vor dem Zusammenbruch. Lächerlich war die Antwort der Regierung. Man mutete uns zu, einen nebensächlichen Ministersitz und einige Staatssekretärsposten anzunehmen.〈
Die Menge geriet in Bewegung. 〉Nie, niemals〈, war die vieltausend stimmige Antwort. Hart fiel des Duce Faust auf den Tisch herab:
〉Die Tat wird das letzte Wort sprechen.〈
Nach Mussolini bestieg Michele Bianchi die Tribüne.
〉Faschisten, bei dem geheiligten Angedenken an unsere Toten - schwört, dass ihr den Kampf fortführen werdet bis zum Ende. 〈
〉Wir schwören〈, schrie die Menge, und wie ein Donner wälzte sich durch die Straßen ein Ruf, immer wieder nur ein Ruf:
〉Nach Rom -, nach Rom.〈"
"Der 〉Avanti〈 erläuterte meinen Artikel 〉Ich pfeife drauf〈. Sehr gute Arbeit. Unsere Gegner werden ab und zu gescheit. sie sagen, dass dieses Schlagwort die Missachtung einer jeden staatlich anerkannten Regierungsform, Ironie und Spott gegenüber der Autorität, eine Unverschämtheit eines außerhalb der Gesetze stehenden Räuberhauptmanns bedeutet. Sicher. Gut gesagt. Wir haben allerdings nur ein einziges Ziel: Den Staat, der uns regiert, bis zur Lächerlichkeit zu blamieren und unmöglich zu machen. Die gegenwärtige Regierungsform ist unser Kampfobjekt. Wir wollen sie und alle verehrungsunwürdigen Einrichtungen vernichten. Je mehr Aufsehen unsere Aktion erregt, um so zufriedener sind wir. Das 〉Ich pfeife drauf〈 bedeutet weiter, dass wir einen fröhlichen Kampf kämpfen. Es macht uns Spaß, die Ideen in den Köpfen der demokratischen Säulenheiligen ein wenig durcheinander zubringen. Wer mit Revolver und Bomben kämpft, kann sich nicht als wohlerzogen gebärden. Eine 〉wohlerzogene〈 Revolution ist nichts für uns."
The winner takes it all
Völlig überraschend gewann 2001 der Kroate Goran Ivanisevic das bedeutendste Tennisturnier der Welt: die Wimbledon Championships in London. Eigentlich galt Ivanisevic damals als abgeschrieben. Zwar hatte er in den Jahren 1992, 1994 und 1998 dreimal das Wimbledon-Finale erreicht, konnte danach aber kaum noch nennenswerte Erfolge...
Wege aus der Abhängigkeit
Seltene Erden sind nahezu unentbehrlich, schwer zu beschaffen und kompliziert zu recyceln.. Die Wissenschaft hat alle drei Herausforderungen angenommen.
Der Beitrag Wege aus der Abhängigkeit erschien zuerst auf...