Lexikon

Bạskenland

Flagge des Baskenland
spanisch País Vasco, Region im Norden Spaniens, 7234 km2, 2,1 Mio. Einwohner (davon 600 000 Basken); Hauptstadt Vitoria; umfasst den östlichen Teil des Kantabrischen Gebirges; Mittelgebirgscharakter, durch Längstalzonen verkehrsgünstig gegliedert; auf den Hügeln und in den Tälern Mais-, Bohnen-, Kartoffel-, Futterrüben- und Obstanbau (Apfelwein, spanisch Sidra); Viehzucht (Rinder und Schweine); in den höheren Lagen Weiden, Wald (Aufforstungen) und Heideflächen; in den zahlreichen Hafenorten Fischerei und Fischkonservierung; geringere Niederschläge in den breiten Tälern und Beckenlandschaften der Südabdachung; Eisenindustrie auf der Basis der Erzlagerstätten bei Bilbao; Maschinenbau, Elektro-, Nahrungsmittel-, Möbel-, Papier- sowie chemische Industrie; Fremdenverkehr in den Seebädern.
Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
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Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

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So vielfältig wie die Tier- und Pflanzenwelt, so breit ist die Palette an bizarren Materialstrukturen, die die Natur im Verlauf der Evolution hervorgebracht hat. Sie bieten pfiffige Lösungen für viele Herausforderungen in der Technik und Medizin. von Reinhard Breuer

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