Lexikon

Blende

Fotografie
1. ein Loch, das den Strahlengang eines Objektivs einengt und damit die Randstrahlen, die die Abbildungsfehler verursachen, abschneidet, aber auch die durchgehende Lichtmenge verringert („abblenden“); je kleiner die Blende, desto größer die Schärfe und desto länger die Belichtungszeit. 2. die Sonnen- oder Gegenlichtblende schirmt ein fotografisches Objektiv gegen Lichtstrahlen ab, die etwa 45° von vorn oben oder seitlich einfallen; Metalltubus mit zusammenfaltbarer Gummiblende.
Vulkan spuckt schwarzen Rauch und Asche in den Himmel, umliegende Berge und Wolken im Hintergrund.
Wissenschaft

Aschewolken, Hunger, Pest

Vulkanausbrüche haben auf der Erde immer wieder zu klimatischen Veränderungen geführt. Auch die Menschheitsgeschichte wurde dadurch mehrfach beeinflusst. Etwa im Jahr 1345, als Eruptionen in Europa für schwere Missernten sorgten. von DAVID NEUHÄUSER Im Jahr 1347 erreichte das Bakterium Yersinia pestis Europa – nicht zum ersten...

Jupiter, Planet, Sonnensystem
Wissenschaft

Jupiters gewaltsame Jugend

Im Zentrum des Gasriesen hat die Raumsonde Juno einen seltsamen Kern entdeckt. Ihre Messungen lassen auf eine brachiale Kollision mit einem anderen Urplaneten schließen. von THORSTEN DAMBECK Er ist der unangefochtene Herrscher unter den Planeten: Jupiter. Mit 318 Erdmassen übertrifft er die gesamte Masse aller anderen planetaren...

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