Lexikon
Blende
Fotografie
1. ein Loch, das den Strahlengang eines Objektivs einengt und damit die Randstrahlen, die die Abbildungsfehler verursachen, abschneidet, aber auch die durchgehende Lichtmenge verringert („abblenden“); je kleiner die Blende, desto größer die Schärfe und desto länger die Belichtungszeit. – 2. die Sonnen- oder Gegenlichtblende schirmt ein fotografisches Objektiv gegen Lichtstrahlen ab, die etwa 45° von vorn oben oder seitlich einfallen; Metalltubus mit zusammenfaltbarer Gummiblende.
Wissenschaft
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Wissenschaft
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