Lexikon

Bragg'sche Gleichung

[
bræg-; nach Sir W. H. Bragg
]
von W. L. Bragg 1913 aufgestellte Gleichung für die Beugung monochromatischer Strahlung oder Teilchen einheitlicher Energien an Kristallen: 2 · d · sin θ = n · λ. Dabei ist d der Netzebenenabstand, n eine Beugungsordnung, θ der Beugungswinkel u. λ die Wellenlänge der Strahlung.
Parodontitis, Zähne, Karies
Wissenschaft

Zähne zeigen

Moderne Zahnmediziner greifen immer seltener zum Bohrer: Karies und Parodontitis lassen sich mit innovativen Methoden sanft stoppen. Hilfreich ist dabei die frühzeitige Diagnose. von MONIKA HOLTHOFF-STENGER Zahnfäule und Zahnfleischentzündung sind alte Bekannte der Menschheit. In Marokko entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-...

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Paradoxe Genome

Paradoxon. Ursprünglich entstammt der Begriff dem spätlateinischen Adjektiv „paradoxus“, das damals „unerwartet, überraschend“ meinte. Dass der Begriff des Paradoxons auch in den Naturwissenschaften gern verwendet wird, dürfte kaum verwundern. Schließlich widersprechen dort immer wieder mal neue Resultate ziemlich unerwartet den...

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