Lexikon

Clarendon Code

[ˈklærəndən ˈkɔud]
Bezeichnung für eine Reihe von Gesetzen, die während der Amtszeit von Edward Hyde, Earl of Clarendon, erlassen wurden, um den Primat der anglikanischen Staatskirche im öffentlichen und kirchlichen Leben wiederherzustellen. Die Nonkonformisten wurden aus der Kommunalverwaltung (1661) und von kirchlichen Ämtern (1662) ausgeschlossen und in ihrer Religionsausübung Beschränkungen unterworfen (1664).
Zucker
Wissenschaft

Wie frühkindlicher Zuckerkonsum unser Erkrankungsrisiko beeinflusst

Hoher Zuckerkonsum ist ein Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen. Doch wie wirkt es sich aus, wenn schon kleine Kinder Zuckerhaltiges zu sich nehmen? Aufschluss geben Daten aus einem einzigartigen natürlichen Experiment: Nach dem Zweiten Weltkrieg rationierte Großbritannien noch bis ins Jahr 1953 den Zucker für die...

Illustration eines menschlichen Gehirns
Wissenschaft

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Je massiver der Körper eines Tieres, desto größer ist auch sein Gehirn – sollte man meinen. Doch das stimmt nicht ganz, wie nun eine Studie zeigt. Demnach hat sich die Gehirngröße bei einigen Säugetierarten, einschließlich des Menschen, nicht proportional zu ihrer Körpergröße entwickelt. Zwar ist eine gewisse Regelmäßigkeit...

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