Lexikon
Clarendon Code
[ˈklærəndən ˈkɔud]
Bezeichnung für eine Reihe von Gesetzen, die während der Amtszeit von Edward Hyde, Earl of Clarendon, erlassen wurden, um den Primat der anglikanischen Staatskirche im öffentlichen und kirchlichen Leben wiederherzustellen. Die Nonkonformisten wurden aus der Kommunalverwaltung (1661) und von kirchlichen Ämtern (1662) ausgeschlossen und in ihrer Religionsausübung Beschränkungen unterworfen (1664).
Wissenschaft
Tierisches Ungleichgewicht
Bei manchen Tierarten gibt es unterschiedlich viele Männchen und Weibchen. Und das hat zum Teil verblüffende Gründe. von CHRISTIAN JUNG Abgesehen von wenigen Ausnahmen existieren bei Tieren wie beim Menschen zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Sie unterscheiden sich in Erscheinungsbild, Verhalten, Funktionen und auch bei...
Wissenschaft
Millionen Tote infolge von Antibiotika-Resistenzen prognostiziert
Immer mehr Krankheitserreger sind resistent gegen Antibiotika. Bis zum Jahr 2050 könnten dadurch mehr als 39 Millionen Menschen weltweit an einer Infektion mit einem antibiotikaresistenten Erreger sterben, prognostizieren Forscher. Besonders gefährlich sind antibiotika-resistente Keime für ältere Menschen über 70 Jahren. Die...