Lexikon

Diabẹtes mẹllitus

[der]
Zuckerkrankheit
Zuckerkrankheit: Blutzuckerspiegel
Zuckerkrankheit: Blutzuckerspiegel
Der normale Blutzuckerspiegel schwankt zwischen 60 und 140 mg/dl. Eine Unterzuckerung tritt ein, wenn er unter 60 mg/dl sinkt. Bei Werten von über 140 mg/dl kann eine Zuckerkrankheit vorliegen. Werden Blutzuckerwerte von 180 mg/dl und darüber erreicht, kann die Niere die filtrierte Glucose nicht mehr zurückgewinnen. Folglich findet man Glucose im Harn. Extremwerte führen zum Koma. Das Koma durch Unterzuckerung wird als hypoglykämischer Schock bezeichnet.
chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Ursache ist entweder ein Insulinmangel oder eine gestörte Insulinwirksamkeit, was zu einer Entgleisung des Kohlenhydratstoffwechsels, nachfolgend auch des Fett- und Eiweißstoffwechsels führt. Diabetes mellitus ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen, unter der 4–6 % der Bevölkerung leiden. Unterschieden wird zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes.
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