Lexikon
Eisermann
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André, deutscher Schauspieler, * 28. 10. 1967 Worms; Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München; kam 1992 an das Bayerische Staatsschauspiel und an die Münchner Kammerspiele; ging danach an das Wiener Theater in der Josefstadt; 1991 Filmdebüt in der Komödie „Go, Trabi, go“; es folgten Rollen in „Kaspar Hauser“ 1993, „Schlafes Bruder“ 1995 und „Das Schloss“ 1997; schrieb 1998 mit dem Komponisten Jakob Vinje „André Eisermann – Die Show. Hommage an das fahrende Volk“.
Wissenschaft
Der Sinn des Vergessens
Es ist lästig, sich an etwas nicht erinnern zu können. Aber dass wir nicht alles im Gedächtnis behalten, ist eine lebenswichtige Leistung des Gehirns. von rolf heßbrügge Versäumte Termine, Versagen in Prüfungen, geistiger Verfall – Vergesslichkeit ist gefürchtet. Dabei hat es auch eine gute Seite, dass der Mensch vergessen kann:...
Wissenschaft
„Die Energieversorgung würde flexibler und effizienter“
Die Solarbatterie ist bislang noch Gegenstand der Grundlagenforschung. Doch die Besonderheiten dieser neuen Technologie bieten reichlich Potenzial für künftige Anwendungen – und das längst nicht nur, wo auch klassische Batterien genutzt werden. Zwei Stuttgarter Forscher erläutern Perspektiven und Herausforderungen. Das Gespräch...