Lexikon

Éluard

[
elyˈa:r
]
Paul, eigentlich Eugène Grindel, französischer Lyriker, * 14. 12. 1895 Saint-Denis,  18. 11. 1952 Charenton-le-Pont bei Paris; gehörte zum Kreis um G. Apollinaire und P. Picasso, war ein Hauptvertreter des Surrealismus und der kommunistisch orientierten französischen Widerstandsdichtung; vor allem geschätzt wird seine Liebeslyrik; Werke: „Hauptstadt der Schmerzen“ 1926, deutsch 1929; „Politische Gedichte“ 1948, deutsch 1949.
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