Lexikon
Ẹnquist
Per Olov, schwedischer Schriftsteller, * 23. 9. 1934 Hjoggböle (Västerbotten); 1965–1976 als Feuilletonkolumnist tätig; Romane in melancholisch-düsterer Grundstimmung, in denen er historische Materialien mit fiktionalen Elementen kombiniert und deren zentrales Thema Verwicklungen um Macht, Machtmissbrauch und Liebe sind; Werke u. a.: „Der fünfte Winter des Magnetiseurs“ 1964, deutsch 1966 und 2002; „Der Sekundant“ 1971, deutsch 1979; „Gestürzter Engel“ 1985, deutsch 1987; „Kapitän Nemos Bibliothek“ 1991, deutsch 1994; „Der Besuch des Leibarztes“ 1999, deutsch 2001; „Lewis Reise“ 2003 deutsch 2004; „Das Buch von Blanche und Marie“ 2004, deutsch 2005; autobiografischer Roman „Ein anderes Leben“ 2008, deutsch 2009; auch Kinderbuchautor.
Wissenschaft
Bei der Wasserkraft den Bogen raus
Mehr Strom aus Wasserkraft: Unter anderem damit will die Schweiz die Klimaneutralität erreichen. Bestehende Staumauern sollen dazu ausgebaut, neue Mauern hochgezogen werden. Dafür nutzen die Ingenieure aufwendige Techniken. von CHRISTIAN BERNHART Staumauern sind imposante, aus Beton gegossene Bauwerke, die Täler überspannen und...
Wissenschaft
Jäger und Sammler erreichten Malta schon vor 8500 Jahren
Malta zählt zu den abgelegensten Inseln des Mittelmeers. Rund 100 Kilometer offene See trennen die Insel von der Küste Siziliens. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Menschen frühestens ab der Jungsteinzeit technisch in der Lage waren, Malta auf dem Seeweg zu erreichen. Doch neue archäologische Funde widerlegen dies....