Lexikon

Fermat

[
-ˈma
]
Fermat, Pierre de
Pierre de Fermat
Pierre de, französischer Mathematiker, * 17. 8. 1601 Beaumont de Lomagne, Montauban,  12. 1. 1665 Castres bei Toulouse; arbeitete besonders über Zahlentheorie und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die Fermatsche Gleichung (genauer Kongruenz) xp = x (mod p) bedeutet: Die Differenz xpx ist durch die Primzahl p ohne Rest teilbar. Der Fermatsche Satz behauptet die Unmöglichkeit, die Gleichung xn + yn = zn für natürliche Zahlen von x, y, z und für ganzzahlige n > 2 lösen zu können. Der um etwa 1637 aufgestellte Satz wurde erst 1993/94 durch den englischen Mathematiker Andrew J. Wiles allgemein bewiesen. Fermatsches Prinzip: Wird ein Lichtstrahl durch Spiegelung und Brechung in seiner Richtung verändert, so nimmt er den Weg, der die kürzeste Zeit erfordert.
Prinzip_des_neuromorphen_Computers:_Schaltstellen_des_Gehirns_werden_mit_magnetischen_Wellen_nachgebildet,_die_gezielt_in_mikroskopisch_kleinen_Scheiben_erzeugt_und_aufgeteilt_werden._
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