Lexikon

Hautkrankheiten

Dermatosen
Erkrankungen der Haut und/oder ihrer Anhangsgebilde. Die Haut reagiert auf von außen kommende Angriffe (durch Infektionserreger, Kälte, Hitze, Strahlen, Gifte, Arzneien, Parasiten) mit Hautblüten (Effloreszenzen): flächenhaft zusammenhängende oder fleckförmige Rötungen, Quaddeln, Papeln, Knötchen, Eiterpusteln oder Bläschen, die später in Borken, Krusten und Narben übergehen können. An Art, Sitz und Zusammenstellung der Effloreszenzen kann oft die Krankheit erkannt werden. Akute und chronische Hautkrankheiten wie Ekzeme, Nesselfieber und parasitäre Erkrankungen sind meist von starkem Juckreiz begleitet. Daneben sind viele Hautkrankheiten Ausdruck einer Störung des Stoffwechsels. Auch Erbanlagen spielen eine Rolle. Schließlich können sich verschiedene Geschwülste an der Haut entwickeln. Auch Tuberkulose und Syphilis können zu Hautveränderungen führen.
Außerirdische
Wissenschaft

Galaktische Gesetzgebung

Exorecht und andere Extravaganzen: Müssen extraterrestrische Besucher irdische Gesetze befolgen? Und was gilt für uns? von RÜDIGER VAAS Es mag sonderbar klingen, sogar unfreiwillig komisch: Juristen denken bereits über Rechtsfragen im Umgang mit außerirdischen Intelligenzen nach, publizieren darüber Artikel in Fachzeitschriften,...

Zucker
Wissenschaft

Wie frühkindlicher Zuckerkonsum unser Erkrankungsrisiko beeinflusst

Hoher Zuckerkonsum ist ein Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen. Doch wie wirkt es sich aus, wenn schon kleine Kinder Zuckerhaltiges zu sich nehmen? Aufschluss geben Daten aus einem einzigartigen natürlichen Experiment: Nach dem Zweiten Weltkrieg rationierte Großbritannien noch bis ins Jahr 1953 den Zucker für die...

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