Lexikon
Interventionịsmus
Wirtschaft
Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte wirtschaftspolitische Lehre, nach der staatliche Eingriffe (Interventionen) in die Marktwirtschaft durch Einsatz wirtschaftspolitischer Mittel zur Realisierung allgemein anerkannter wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Ziele zulässig sind. Die Eingriffe werden dabei nicht aufgrund eines Gesamtplans, sondern punktuell zur Erreichung bestimmter Sonderziele oder zur Lösung aktueller Probleme vorgenommen.
Wissenschaft
Wie Wärmepumpen das Stromnetz schonen
Eine wachsende Zahl von Wärmepumpen wird den Stromverbrauch deutlich steigen lassen. Durch trickreiche Techniken lässt sich gewährleisten, dass dennoch keine Überlastung der Versorgungsnetze droht. von TIM SCHRÖDER Gerade einmal fünf Grad hat das Wasser im Rhein bei Mannheim in der Winterzeit. Nach menschlichem Empfinden ist das...
Wissenschaft
Von Farben, Flecken und wichtigen Fragen
Oft heißt es in der Wissenschaft: Wichtiger als Antworten zu finden, ist es, die richtigen Fragen zu stellen. Denn nur die richtigen Fragen ebnen den Weg zu echten Antworten – indem sie Tür und Tor zu klaren Experimenten öffnen, deren Resultate zu wichtigen neuen Erkenntnissen führen. Doch genau darin liegt der entscheidende...
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