Lexikon
Kẹlly
R., eigentlich Robert, US-amerikanischer R&B- und Hip-Hop-Sänger/Songwriter und Produzent, * 1969 Chicago, Illinois; wurde in den 1990er Jahren mit sinnlich vorgetragenen Balladen und Lovesongs zwischen Gospel, Hip-Hop und Soul zum Superstar; sein bislang größter Hit „I Believe I Can Fly“ aus dem Film „Space Jam“ brachte ihm 1997 drei Grammys ein; auch erfolgreich als Produzent von Gladys Knight, Michael Jackson oder Toni Braxton; Veröffentlichungen u. a.: „Born into the 90s“ 1992; „12 Play“ 1993; „R. Kelly“ 1995; „R.“ 1998; „Chocolate Factory“ 2003; „TP-3: Reloaded“ 2005; „Double Up“ 2007; „Hair Braider“ 2008.
Wissenschaft
Ist das Ende des Mooreschen Gesetzes nahe?
Mein erster eigener Computer war ein Commodore 128, dessen Mikroprozessoren 1,4 Millionen Instruktionen pro Sekunde ausführen konnte. Damit war er Ende der 80er-Jahre durchaus ein potenter Heimrechner. Heute dagegen schreibe ich diesen Text auf einem Laptop, der – obwohl er bereits etwas in die Jahre gekommen ist – mehrere...
Wissenschaft
In der KI-Sprechstunde
In Großbritannien hilft ein Chatbot dabei, Patienten an Psychotherapeuten zu vermitteln. Was kann Künstliche Intelligenz leisten? Und wo liegen ihre Grenzen? von JAN SCHWENKENBECHER Einen Psychotherapieplatz zu bekommen, ist hierzulande ein schwieriges Unterfangen. Telefoniert man selbst ein paar niedergelassene Psychotherapeuten...