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Kleiber
Günther, Politiker (SED), * 16. 9. 1931 Eula, Kreis Borna; Ingenieur; seit 1967 Kandidat, seit 1984 Mitglied des Politbüros der SED; seit 1966 in Regierungsämtern der DDR; 1971–1988 einer der Stellvertreter, seit 1988 Erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates; trat nach dem politischen Umsturz 1989 zurück und wurde aus der Partei ausgeschlossen. 1997 wurde Kleiber im Zusammenhang mit den Todesschüssen an der innerdeutschen Grenze wegen Totschlags erstinstanzlich zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof bestätigte 1999 das Urteil. Im September 2000 wurde Kleiber begnadigt.
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