Wahrig Herkunftswörterbuch
Klumpen
der Ausdruck ist seit dem 16. Jh. bezeugt und wurde aus dem Niederdeutschen ins Hochdeutsche übernommen; Quelle ist die
idg.
Verbalwurzel *kleib–a– „kleben, haften“; die Ausgangsbedeutung ist demnach „etwas Zusammenklebendes, aneinander Haftendes“; im norddeutschen Sprachraum ist auch die Variante Klump gebräuchlich
Wissenschaft
Kein Ende für Öl und Gas
Der Abschied von fossilen Energieträgern ist beschlossen. Doch die Abhängigkeit ist groß, und aktuell stehen die Zeichen eher auf Ausbau. Von TIM SCHRÖDER „Goliat“ ist wirklich riesig. Mit ihren 112 Metern Breite und 75 Metern Hö he ist die schwimmende Ölplattform so groß wie der Kühlturm eines Kraftwerks. Doch nicht die schiere...
Wissenschaft
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