Lexikon

Kollagensen

[
die; griechisch „Bindegewebsrheuma“
]
eine Gruppe von chronischen, überwiegend zu den Autoimmunerkrankungen gerechneten Krankheiten, bei denen durch krankhafte Immunprozesse insbesondere das Gefäßbindegewebe des gesamten Körpers geschädigt wird. Die Folge sind Entzündungen, Durchblutungsstörungen und degenerative Veränderungen der betroffenen Gewebe. Schädigungen von Nieren, Lunge und Herz sind lebensbedrohlich. Die Behandlung erfolgt durch Gabe von entzündungshemmenden Mitteln und Immunsuppressiva (Immunsuppression). Zu den Kollagenosen gehören die chronische Polyarthritis, der systemische Lupus erythematodes und die Sklerodermie, die Wegener-Granulomatose, das Sjögren-Syndrom u. a.
Gerät zur nicht-invasiven Elektrostimulation
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Nicht-invasive Elektrostimulation hilft

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