Lexikon
Lụpus erythematọdes
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Schmetterlingsflechtelateinisch, griechisch
]benannt nach der typischen, schmetterlingsartig über Wangen und Nase verteilten Hautrötung des Gesichts. In seiner (häufigeren) systemischen Verlaufsform (SLE) wichtigste generalisierte Autoimmunerkrankung, die oft auch innere Organe, vor allem Niere, betreffen kann und aufgrund häufiger Gelenkentzündungen zu den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen gerechnet wird. In bis zu 50% der Fälle mit SLE fehlen die Hautveränderungen. Die Diagnose stützt sich neben der Beschwerdesymptomatik auf nachzuweisende Autoantikörper im Blut der Patienten. Bei dem reinen Haut-Lupus finden sich keine Beteiligungen innerer Organe und auch keine Autoantikörper. Die Therapie richtet sich nach der Krankheitsaktivität, d. h. der durch die (immunologische) Entzündung bedingten Beteiligung der Haut, Gelenke und inneren Organe.
Wissenschaft
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