Lexikon

Kos

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ko:s
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Koos, türkisch Istankö, italienisch Coo
zum Dodekanes gehörende griechische Insel, 290 km2, 20 400 Einwohner; Hauptort Kos (11 800 Einwohner); Anbau von Oliven, Obst, Gemüse; Tourismus; Befestigungen der Johanniter; im Altertum ein bekannter Kurort (schwefel- und eisenhaltige Quellen) mit einem berühmten Asklepieion (im 4.2. Jahrhundert v. Chr. entstandene Terrassenanlage mit dorischen, korinthischen und ionischen Tempeln); bekannt durch die griechische Ärzteschule (Hippokrates).
CryoSat misst, wie hoch das schwimmende Meereis über das Wasser hinausragt. Daraus lässt sich die Eisdicke ableiten.
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Über den Köpfen von Tyrannosaurus rex und Co. flogen offenbar schon Vögel mit Beute in den Krallen durch die Luft: Ähnlich wie die modernen Raubvögel jagten wahrscheinlich auch zwei neuentdeckte Vogelarten der späten Kreidezeit, berichten Forschende. Dies geht aus Merkmalen ihrer Fußknochen hervor, die denen von Falken oder Eulen...

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