Lexikon
Kunst- und Turmspringen
WasserspringenTurmspringen
Turmspringen
Marshall Wayne aus den Vereinigten Staaten von Amerika ist Sieger im Turmspringen bei den Olympischen Sommerspielen in Berlin 1936.
© wissenmedia
Die Sprünge sind nach Art der Ausführung in 6 Gruppen eingeteilt; jeder Sprung hat einen tabellarisch festgelegten Schwierigkeitsgrad. Es gibt Vorwärts-, Rückwärts-, Auerbach-, Delphin-, Schrauben- und Handstandsprünge. Unter vorlings bzw. rücklings versteht man die Stellung des Körpers zum Sprungbecken (vorlings – Gesicht zum Sprungbecken), unter vorwärts bzw. rückwärts die Drehrichtung des Sprungs (rückwärts – gegen das Brett bzw. den Turm). Jeder Sprung kann gestreckt, gehechtet und gehockt ausgeführt werden. Bewertet werden von 7 Sprungrichtern der Anlauf, Absprung, Sprunghöhe, Ausführung und Anmut des Sprungs sowie das Eintauchen ins Wasser. Männer und Frauen springen vom Brett je 5 Pflicht- und 6/5 Kürsprünge; vom Turm: je 4 Pflicht- und 6/5 Kürsprünge.
Wissenschaft
Mit Hirn und Herz
Über den Blutkreislauf und das Nervensystem stehen Herz und Gehirn miteinander in Verbindung. Ihr Zusammenspiel wird immer wichtiger beim Verständnis von Erkrankungen. von ALINA WOLF Mehr als jeder dritte Todesfall in Deutschland ließ sich 2023 auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückführen. Damit sind sie die häufigste...
Wissenschaft
Wie Python-Herzen üppige Mahlzeiten überstehen
Pythons verschlingen gelegentlich ganze Tiere. Um diese übergroßen Mahlzeiten verdauen zu können, muss sich ihr Herz anpassen und mehr leisten. Wie den Schlangen das gelingt, haben nun Biomediziner herausgefunden. Demnach kombinieren die Reptilien verschiedene biologische Mechanismen. Unter anderem ist dadurch das Erbgut in den...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Herzproblemen im All auf der Spur
Scharf sehen
Helfende Roboterhände
Spechte grunzen beim Aufschlag wie Tennisspieler
Die Zukunft der Schifffahrt
Dopamin – ein Porträt