Lexikon

langobrdisches Recht

älteste Aufzeichnung im Edictum Rothari, 643 von König Rothari erlassenes Gesetzbuch, das spätere Könige ergänzten (Liutprand 712744). In der Rechtsschule von Pavia entstand um 1054 der sog. Liber Papiensis (2. Hälfte 11. Jahrhundert systematisch geordnet als Lombarda),  eine im Unterricht verwendete Sammlung des langobardischen Rechts, aktualisiert durch königliche Gesetze von Karl dem Großen bis Heinrich III. Große Bedeutung erlangte das Langobardische Lehnsrecht der Libri Feudorum, die in das Corpus juris civilis eingefügt wurden. Durch die wissenschaftliche Bearbeitung in der Schule von Pavia erlangte das langobardische Recht eine zeitlich wie räumlich weit über die langobardische Herrschaft in Italien hinausreichende Bedeutung.
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Intervallfasten hilft nur bedingt

Wer hofft, mit Essen in Intervallen leichter abzunehmen, sollte einige Fakten kennen. Dr. med. Jürgen Brater stellt die neueren Studienergebnisse vor. Ein relativ neuer Trend zur Gewichtsabnahme ist das sogenannte Intervallfasten. Das Prinzip: Der Übergewichtige verzichtet nur zeitweise auf Nahrung – je nach Fastenmethode 16...

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Wissenschaft

Unser unzuverlässiges Gedächtnis

Warum wir unseren Erinnerungen zuweilen nicht trauen können, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Polizisten können ein Lied davon singen: Was Augenzeugen eines Unfalls oder Verbrechens im Brustton der Überzeugung behaupten, gesehen zu haben, muss keinesfalls stimmen. Dazu sind unsere Erinnerungen viel zu fehlerhaft und störanfällig....

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