Lexikon
Lụzi
Mario, italienischer Lyriker und Essayist, * 20. 10. 1914 Castello bei Florenz, † 28. 2. 2005 Florenz; führte mit seiner verschlüsselten, metaphernreichen Lyrik die italienische Tradition des „hermetischen Dichtens“ fort; später Vermischung von traditionellen und neoavantgardistischen Stilmitteln. Werke: „ La barca“ 1935; „Nel magma“ 1963; „Il silenzio, la voce“ 1979, „Per il battesimo dei nostri frammenti“ 1985; „Wein und Ocker“ 1993, deutsch 1993.
Wissenschaft
Die Mär von den todbringenden Hornissen
Hornissen werden oft für gefährliche Bestien gehalten. Warum man vor den Tieren im Normalfall aber eigentlich gar keine Angst zu haben braucht, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. „Drei Hornissenstiche töten einen Menschen und sieben ein Pferd“. Mit dieser Warnung jagen Eltern ihren Kindern noch heute eine gewaltige Angst vor den...
Wissenschaft
Rechnen wie das Gehirn
Mit klassischen Computern fällt es immer schwerer, den Hunger der Menschheit nach Rechenleistung zu stillen. Auf der Suche nach Alternativen lassen sich die Forscher auch vom Nervensystem inspirieren. Das Ziel ist es, biologische Konzepte auf die technische Informationsverarbeitung zu übertragen. von THOMAS BRANDSTETTER Auch wenn...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon
Weitere Artikel aus den Daten der Weltgeschichte
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Gefangen im Netzwerk
Seide aus dem Labor
Schlafprobleme
Lokalrunde für die Ewigkeit
„Urpferd“ war gar kein Pferd
Gläserne Federn fürs Ohr zum Allaus reinem Glas