Lexikon

Marat

[
-ˈra
]
Jean-Paul, französischer Revolutionär, * 24. 5. 1743 Boudry bei Neuenburg (Schweiz),  13. 7. 1793 Paris (ermordet); Arzt und Publizist, einer der radikalsten Führer der Französischen Revolution; schloss sich nach dem Sturz des Königtums G. J. Danton an; war Mitglied des Konvents und betrieb als Präsident des Jacobinerklubs den Vernichtungskampf gegen die Girondisten. Er wurde von C. Corday erdolcht. P. Weiss schrieb das Theaterstück „Die Verfolgung und Ermordung Jean-Paul Marats“ 1964; Gemälde von J. L. David.
Marat, Jean-Paul
Jean-Paul Marat
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht aufrecht vor blauem Hintergrund, Text:
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