Lexikon

Meeräschenartige

Mugiloidei
Unterordnung der Barschartigen Fische (Ährenfischähnliche); mit 2 getrennt stehenden Rückenflossen, von denen die vordere Stachelstrahlen trägt. Die Bauchflossen sind auf den Hinterleib zurückgezogen. Der Leib ist oft torpedoförmig. Überwiegend pelagische Meer- oder Küstenfische der Tropen und Subtropen. Die Meeräschenartigen sind seit dem Eozän bekannt. Zu ihnen gehören Barracudas, Ährenfische und Meeräschen.
Depressive Frau
Wissenschaft

Depression: Frühe Behandlung kann Schlimmeres verhindern

Wer an einer Depression erkrankt ist, hat häufig einen langen, anstrengenden Weg zurück in die Gesundheit vor sich. Bisher finden Diagnose und Therapie zudem oft erst bei eindeutigen, schwereren Symptomen statt. Doch was wäre, wenn sich Depressionen schon weit früher „im Keim ersticken“ ließen? Eine Metastudie hat nun ergeben,...

KI-Modelle
Wissenschaft

KI-Modelle erkennen Meinungen nicht zuverlässig

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