Lexikon

Meeräschenartige

Mugiloidei
Unterordnung der Barschartigen Fische (Ährenfischähnliche); mit 2 getrennt stehenden Rückenflossen, von denen die vordere Stachelstrahlen trägt. Die Bauchflossen sind auf den Hinterleib zurückgezogen. Der Leib ist oft torpedoförmig. Überwiegend pelagische Meer- oder Küstenfische der Tropen und Subtropen. Die Meeräschenartigen sind seit dem Eozän bekannt. Zu ihnen gehören Barracudas, Ährenfische und Meeräschen.
Optogenetik, Auge, Augenerkrankung
Wissenschaft

Endlich wieder sehen!

Mithilfe der Optogenetik wollen Forscher erblindeten Menschen das Augenlicht zurückgeben. Jetzt melden sie erste Erfolge der neuen Gentherapie. von CHRISTIAN WOLF Erblindete wieder sehen zu lassen, ist ein alter Menschheitstraum. Ein Weg, auf dem Menschen allmählich ihr Augenlicht verlieren, sind erbliche oder altersbedingte...

Realität, Quantenwelt, Einstein
Wissenschaft

Einsteins Spuk

In der mysteriösen Quantenwelt scheinen sich Orte und Entfernungen aufzulösen – und damit vielleicht sogar die ganze im Alltagsleben vertraute Wirklichkeit. von RÜDIGER VAAS Gleich am Anfang des ersten Kapitels seiner Einstein-Biografie „Raffiniert ist der Herrgott …“ erinnert sich Abraham Pais an einen Spaziergang im US-...

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