Lexikon
Meeräschenartige
MugiloideiUnterordnung der Barschartigen Fische (Ährenfischähnliche); mit 2 getrennt stehenden Rückenflossen, von denen die vordere Stachelstrahlen trägt. Die Bauchflossen sind auf den Hinterleib zurückgezogen. Der Leib ist oft torpedoförmig. Überwiegend pelagische Meer- oder Küstenfische der Tropen und Subtropen. Die Meeräschenartigen sind seit dem Eozän bekannt. Zu ihnen gehören Barracudas, Ährenfische und Meeräschen.
Wissenschaft
Schmilzt die Finsternis?
Neue Messungen deuten darauf hin, dass die Dunkle Energie im Weltall nicht konstant bleibt, sondern abnimmt. Das hätte unabsehbare Konsequenzen für die Physik – und für die ferne Zukunft. von RÜDIGER VAAS Die Dunkle Energie ist klarerweise das größte Rätsel im Universum. Denn sie macht hinsichtlich der Energiedichte mehr als zwei...
Wissenschaft
Wie sich das Gehirn in der Schwangerschaft verändert
Eine Schwangerschaft verändert nicht nur den weiblichen Körper, sondern auch das Gehirn. Das zeigt eine Studie anhand von wiederholten Hirnscans einer Erstgebärenden vor, während und nach der Schwangerschaft. Demnach schrumpft die graue Substanz ab der neunten Schwangerschaftswoche, während das Volumen der weißen Substanz, also...