Lexikon

Mein Vater, mein Herr

  • Deutscher Titel: Mein Vater, mein Herr
  • Original-Titel: PADRE PADRONE
  • Land: Italien
  • Jahr: 1977
  • Regie: Paolo Taviani, Vittorio Taviani
  • Drehbuch: Paolo Taviani, Vittorio Taviani
  • Kamera: Mario Masini
  • Schauspieler: Omero Antonutti, Saverio Marioni, Marcella Michelangeli, Fabrizio Forte
  • Auszeichnungen: Goldene Palme 1977
Der autobiografische Roman des Linguistik-Professors Gavino Ledda dient den Brüdern Taviani als Vorlage für »Mein Vater, mein Herr«. Ihr hochgelobter und detailgenauer Film erzählt in dokumentarischem Stil von der Situation der sardischen Bergbauern, von ihrer Armut und der Gewalt in den Familien.
Der kleine Gavino wird von seinem Vater aus der Schule genommen, weil er als Ältester die Schafe hüten soll, Gavino wagt es kaum, sich dagegen aufzulehnen. Zaghafte Ausbruchsversuche werden gnadenlos bestraft. Mit 20 Jahren, nach 14 Jahren Einsamkeit in den Bergen, kommt Gavino zum Militär, wo für ihn ein neues Leben beginnt. Er lernt Lesen und Schreiben, holt alle Schulabschlüsse nach, besucht die Universität und wird Professor.
Übergewicht
Wissenschaft

Neue Definition für Adipositas vorgeschlagen

Ob eine Person übergewichtig ist, wird bisher anhand des Verhältnisses von Gewicht und Körpergröße bestimmt. Dieser sogenannte Body-Mass-Index (BMI) berücksichtigt aber nicht die Verteilung des Fettes im Körper und lässt zudem außer Acht, dass beispielsweise auch viel Muskelmasse zu einem hohen Gewicht führen kann. Eine...

Skyline, Hochhäuser, Dubai
Wissenschaft

Neue Hochhäuser –leicht, biegsam und gut zu recyceln

Wie können Architekten und Bauingenieure mehr Wohnraum mit weniger Material für die wachsende Weltbevölkerung schaffen? Ein groß angelegtes Forschungsprojekt der Universität Stuttgart entwickelt innovative Lösungen. von ROLAND BISCHOFF Bei klarer Sicht ist die Spitze des Kolosses schon aus 100 Kilometer Entfernung zu sehen. Burj...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon