Lexikon
Monetarịsmus
[lateinisch]
ein wirtschaftstheoretisches Konzept, das insbesondere von M. Friedman in den späten 1950er Jahren entwickelt wurde. In Anlehnung an die klassische Theorie geht der Monetarismus von einem stabilen privaten Sektor in der Marktwirtschaft aus, der durch staatliche Steuerungsversuche nur gestört wird. Daher hat der Staat konjunkturelle „Steuerungsschocks“ zu unterlassen und zur Sicherung einer stetigen Entwicklung des langfristigen realen Wachstums ohne Inflation eine am Produktionspotenzial orientierte Geldmengenpolitik (daher der Begriff Monetarismus) zu betreiben.
Wissenschaft
Das mach ich doch im Schlaf
Eine geruhsame Nacht dient nicht nur der Erholung, sondern hilft auch beim Lernen – vorausgesetzt, man hat bereits tagsüber damit angefangen. Warum das so ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Es gibt eine ganze Reihe von Computerprogrammen, die versprechen, dass es mit ihrer Hilfe möglich sei, während des Schlafes zu lernen, das...
Wissenschaft
Schon Kleinkinder unterscheiden zwischen unwahrscheinlich und unmöglich
Kleinkinder können bereits unterscheiden, ob ein Ereignis unmöglich oder nur sehr unwahrscheinlich ist. Das zeigt eine Studie anhand eines Experiments. Dabei durften Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren ein Spielzeug aus einem Kaugummi-Automaten ziehen. Manche Kinder erhielten jedoch ein Spielzeug, dass sich offensichtlich...