Lexikon
Poebene
[
italienisch Padaniaˈpo:e:-
]keilförmige, nach Osten offene Tiefebene im nördlichen Italien, vom Po und seinen Nebenflüssen durchflossen, 46 000 km2; Aufschüttungsland in der Senke zwischen Alpen und Apennin; am Unterlauf des Po, in der Polesine, überschwemmungsgefährdet, deshalb Hochwasserdämme; Landgewinnung durch Einpolderungen. Im Westen intensive Bewässerungswirtschaft mit Reisanbaugebiet; wichtigstes italienisches Agrargebiet: Anbau von Weizen, Mais, Zuckerrüben, Obst und Tomaten. Im Westen Bevölkerungskonzentration, darunter die Millionenstädte Turin und Mailand; bei Cremona und Piacenza Erdöl- und Erdgasvorkommen; dichtes Eisenbahn- und Straßen-(Autobahn-)netz.
Wissenschaft
Grips im Gefüge
Smarte Werkstoffe reagieren eigenständig auf äußere Einflüsse, verformen sich, heilen Beschädigungen und berichten darüber. von REINHARD BREUER Der Fingerhandschuh, den Holger Böse überzieht, hat Stulpen über den Fingern, die der Würzburger Physiker jetzt abwechselnd bewegt. Mit dem Daumen berührt er nacheinander verschiedene...
Wissenschaft
Im Fluss der Zeit
Wie erschafft das Gehirn sein Zeitempfinden? In der Antwort könnte der Schlüssel zum Verständnis des Bewusstseins liegen.
Der Beitrag Im Fluss der Zeit erschien zuerst auf wissenschaft.de.