Lexikon
Vạrgas Llosa
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-ljɔsa
]Mario, peruanischer Schriftsteller, * 28. 3. 1936 Arequipa; seit 1993 spanischer Staatsbürger; bedeutender Vertreter des magischen Realismus, sozialkritischer Schilderer der lateinamerikanischen Gesellschaft; kandidierte 1990 erfolglos für das Amt des peruanischen Staatspräsidenten; Romane: „Die Stadt und die Hunde“ 1962, deutsch 1966; „Das grüne Haus“ 1965, deutsch 1968; „Gespräch in der Kathedrale“ 1969, deutsch 1976; „Tante Julia und der Kunstschreiber“ 1977, deutsch 1979; „Der Krieg am Ende der Welt“ 1981, deutsch 1982; „Lob der Stiefmutter“ 1988, deutsch 1989; „Der Tod in den Anden“ 1995, deutsch 1996; „Die geheimen Aufzeichnungen des Don Rigoberto“ 1997, deutsch 1997; „Das böse Mädchen“ 2006, deutsch 2006. Erhielt 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Literaturnobelpreis.
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»Wir müssen fragen – und zuhören«
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