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Wer waren die Architekten?
Orientierungsmodell für alle weiteren Nachfolger war der Entwurf Donato Bramantes (1444–1514), der nach Bauten in Mailand als Baumeister Julius' II. die Architektur der Hochrenaissance maßgeblich prägte.
Verschiedene Anbauten, besonders durch Raffael (1483–1520), der allerdings als Bauleiter kaum nennenswerte Spuren hinterließ, wurden 1547 bis 1564 unter Michelangelo (1475 bis 1564) wieder entfernt. Die von diesem entworfene Kuppel wurde von seinem Nachfolger Giacomo della Porta (1539–1602) vollendet.
Domenico Fontana (1543–1607), der als Hausarchitekt Sixtus' V. auch den Lateranspalast entworfen hatte, brachte vermutlich seinen Neffen Carlo Maderno (1556–1629) ins Spiel. Ihm fiel die wenig dankbare Aufgabe zu, die die Gesamtproportionen verfälschenden Maßnahmen (Langhaus, Fassade) durchzuführen.
Gianlorenzo Bernini (1598–1680) schließlich war unter Papst Urban VIII. und sechs weiteren Päpsten Bauleiter in Rom. Aus seiner Hand stammt der Entwurf für die Kolonnaden, mit denen er einen der Peterskirche würdigen Vorplatz schuf.
Schwarze Löcher erschüttern das All
Die größten Energieschleudern im Universum sind unsichtbar – doch Astrophysiker können ihre Gravitationswellen nun im Wochentakt messen. von RÜDIGER VAAS Als am 11. Februar 2016 die erste Messung von Gravitationswellen bekannt gegeben wurde, schmückte die sensationelle Nachricht die Titelseiten vieler Zeitungen aus aller Welt....
»Es geht um die Wirtschaftlichkeit des gesamten Energiesystems«
Bringen aktuelle Fortschritte der Fusionsforschung neuen Schwung in das Streben nach einer neuen, unerschöpflichen Energiequelle? Und welche Vorteile hätte sie gegenüber Sonne und Wind? Die Physikerin Sybille Günter erläutert die Entwicklung. Das Gespräch führte Dirk Eidemüller Die Fusionsforschung hat in den letzten Jahren...