Lexikon

Wechselwähler

in der Politikwissenschaft Bezeichnung für einen Wähler, der - im Gegensatz zum Stammwähler - nicht jedes Mal die gleiche Partei wählt. Dabei ist zu differenzieren nach Wählern, die zwischen Parteien bzw. zwischen Parteiwahl oder Nichtwahl wechseln. Motive für Wechselwähler können spontaner Protest („Protestwähler“) sowie die allmähliche Auflösung vorher stabiler Parteipräferenzen sein. Diese Wähler werden gelegentlich auch als Grenzwähler bezeichnet. Der Anteil der Wechselwähler liegt in Deutschland nach neueren Untersuchungen zwischen 25 und 30 %.
Point_of_View_of_a_young_baby_boy_asking_his_mom_to_be_picked_up_form_the_ground._His_hands_are_in_the_air_and_he\'s_looking_at_you_directly_in_the_eyes._His_mouth_is_in_a_little_circle_and_his_eyes_are_wide_open._He\'s_got_mid_length_blond_hair_and_is_wear
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Bei farbenfrohen Riffen denkt jeder an die Südsee – aber auch in der Ostsee gibt es sie. Und sie beherbergen viele Arten von Tieren und Pflanzen. von FREDERIK JÖTTEN Rote und grüne Algen-Fächer schwingen sanft in der Strömung, dazwischen sitzen gelbe Schwämme, bunte Fische schwimmen umher. Welch vielfältige Bilder eine...

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