Lexikon

Wels

Waller; Silurus glanis
Flusswels
Flusswels
der größte Süßwasserfisch Europas; bis 3 m lang und 150 kg schwer; lebt am Boden tieferer Gewässer; nächtlicher Raubfisch. Das Maul ist von vier kurzen und zwei langen Bartfäden (Barteln) umstellt, die als Tast- und Geschmacksorgane dienen. Bedeutend kleiner ist der 1885 aus den USA eingeführte Zwergwels (Katzenwels, Ictalurus nebulosus), der bis höchstens 45 cm lang und 2 kg schwer wird. Mehrere Welsarten haben in den USA erhebliche wirtschaftliche Bedeutung: seit etwa 1960 Welsteichwirtschaft.
Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
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Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

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Wissenschaft

Griechen verschmutzten Umwelt schon in der Antike mit Blei

Das Schwermetall Blei ist schädlich für Natur und Gesundheit. Doch nicht erst seit der Industrialisierung gelangt Blei durch Abwasser und Feinstaub in die Umwelt. Bereits vor etwa 5200 Jahren haben Menschen im antiken Griechenland die Umwelt mit Blei aus der Silberherstellung verschmutzt, wie Bodenproben aus der Ägäis jetzt...

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