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Glucocorticoide

Glukokortikoide
Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Steroidhormonen. Die Glucocorticoide werden in der Nebennierenrinde gebildet und steigern die Blutzuckerkonzentration. Ferner hemmen sie die zellvermittelte Immunität, wirken entzündungshemmend und greifen in eine Vielzahl weiterer Stoffwechselprozesse ein (z. B. Wasser- und Elektrolythaushalt, Blutbildung, Proteinstoffwechsel). Umgangssprachlich werden die Glucocorticoide auch als Stresshormone bezeichnet, weil das ACTH in einer Stresssituation rasch ansteigt und Glucocorticoide daher vermehrt ausgeschüttet werden. Die wichtigsten Vertreter der Glucocorticoide heißen Cortison, Cortisol und Corticosteron. Synthetische Glucocorticoide werden bei vielen Krankheiten eingesetzt, wie rheumatischen, allergischen, Leber-, Lungen- und Hauterkrankungen. Eine unkontrollierte Langzeittherapie oder ein zu abruptes Absetzen dieser Medikamente kann zu schweren Nebenwirkungen führen. Auch Corticosteroide.
Betont, Faser
Wissenschaft

Autos im Kreislauf

Um Elektrofahrzeuge fit für die Stoffkreislaufwirtschaft zu machen, müssen Ingenieure umdenken. Es gilt, wenige und recycelte Materialien einzusetzen.

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Die Nano-Zitze

Nanostrukturiertes Wolframsemikarbid wird breiter, wenn man es in die Länge zieht. Das ist vielversprechend für die Entwicklung neuartiger Sensoren, etwa für den Einsatz in der Luftfahrt. von DIRK EIDEMÜLLER Sogenannte auxetische Materialien gehören zu den Sonderlingen in der Materialwissenschaft: Wenn man sie in die Länge zieht...

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