Gesundheit A-Z
Röntgenstrahlen
kurzwellige elektromagnetische Strahlung (X-Strahlen), die in der Medizin zu diagnostischen, selten auch zu therapeutischen Zwecken genutzt und in einer Röntgenröhre erzeugt wird. Durch hohe Spannung zwischen Kathode und Anode werden Elektronen beschleunigt, die bei Aufprall auf die Anode zu Elektronensprüngen und Atomanregungen führen. Dadurch entsteht Energie, die in Form von kurzwelligem Licht, den charakteristischen Röntgenstrahlen, freigesetzt wird. Bei Bremsung der Elektronen auf der Anode entstehen langwellige Röntgenstrahlen (die so genannte Bremsstrahlung). Die in der Röntgenröhre entstehende Strahlung wird mit Hilfe von Blenden gebündelt und die weichen (langwelligen) Strahlen herausgefiltert, da sie bei der Röntgendiagnostik nicht weit ins Gewebe eindringen und somit eine unnötig hohe Strahlenbelastung für den Patienten darstellen würden.
Wissenschaft
Wie sich das Bärengebiss entwickelt hat
Ob sich ein Säugetier üblicherweise von Pflanzen oder von Fleisch ernährt, erkennt man üblicherweise am Gebiss. Beispielsweise sind bei Pflanzenfressern die hintersten Backenzähne typischerweise größer als die vorderen; bei Fleischfressern ist es andersherum. Doch Bären weichen von diesem Muster ab. Bei ihnen ist meist der zweite...
Wissenschaft
Wege aus der Abhängigkeit
Seltene Erden sind nahezu unentbehrlich, schwer zu beschaffen und kompliziert zu recyceln.. Die Wissenschaft hat alle drei Herausforderungen angenommen.
Der Beitrag Wege aus der Abhängigkeit erschien zuerst auf...