Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Job:
Das englische Wortheißt „Beschäftigung“, „Tätigkeit“, „Arbeit“. Es ist erstmals 1557 belegt, und zwar alsim Sinn von zeitlich begrenzter, vorübergehender Tätigkeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit. In der heutigen Bedeutung von „bezahlte Arbeit“ ist das Wort seit dem 17. Jahrhundert anzutreffen. Trotz der Übernahme ins Deutsche ist das englische Wort nicht bedeutungsgleich mit „Beruf“. Die Konnotation von „vorübergehende Arbeit“ oder „kleinere Tätigkeit“ ist hier durchaus vorhanden, wenn es zum Beispiel heißt, jemand habe als Kellner. Auch ein so genanntes geringfügiges Beschäftigungsverhältnis wird heute alsoderbezeichnet.ist im Deutschen in zahlreichen, gleichfalls aus dem Englischen übernommenen Zusammensetzungen zu einem Modewort geworden.
Vonspricht man, wenn sich mehrere einen Arbeitsplatz teilen.nennt man den regelmäßigen Arbeitsplatzwechsel innerhalb eines Unternehmens. Gelegentlich wird einebegonnen, um die Lage am Arbeitsmarkt zu verbessern. Alsschließlich bezeichnet man ein in großem Stil wachsendes Unternehmen, das entsprechend Arbeitsplätze schafft: So ist häufig vom Frankfurter Flughafen, einem der größten Arbeitgeber in Deutschland, als einerdie Rede. Zu den neuen Wortbildungen gehört der Ausdruckfür Billigarbeitsplätze, eine Analogbildung zum Namen der Schnellrestaurantkette McDonald's. Die wörtlich aus dem Englischen übersetzte Redewendungheißt so viel wie „er hat seine Sache gut gemacht“.
Vonspricht man, wenn sich mehrere einen Arbeitsplatz teilen.nennt man den regelmäßigen Arbeitsplatzwechsel innerhalb eines Unternehmens. Gelegentlich wird einebegonnen, um die Lage am Arbeitsmarkt zu verbessern. Alsschließlich bezeichnet man ein in großem Stil wachsendes Unternehmen, das entsprechend Arbeitsplätze schafft: So ist häufig vom Frankfurter Flughafen, einem der größten Arbeitgeber in Deutschland, als einerdie Rede. Zu den neuen Wortbildungen gehört der Ausdruckfür Billigarbeitsplätze, eine Analogbildung zum Namen der Schnellrestaurantkette McDonald's. Die wörtlich aus dem Englischen übersetzte Redewendungheißt so viel wie „er hat seine Sache gut gemacht“.
Wissenschaft
Egoistische Einzelgänger
Biologen sind den Mechanismen der Entstehung von Krebs seit Jahrzehnten auf der Spur. Sie machen immer mehr Eigenschaften von Tumorzellen dingfest. von CLAUDIA EBERHARD-METZGER Es sei für ihn ein Albtraum, würde man ihn nach einer Definition von Krebs fragen. Kein Geringerer als Rudolf Virchow hat das gesagt – dabei hatte der...
Wissenschaft
Wasser marsch!
Ein steigender Meeresspiegel und häufigere Unwetter bedrohen weltweit viele Küstenregionen. Während betroffene Gebiete meist mit immer höheren Deichen dagegenhalten, wagt man im Südwesten Englands etwas radikal anderes. von STEVE PRZYBILLA (Text und Fotos) Alys Laver gehört zu den wenigen Personen, die sich freuen, wenn sie beim...