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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Neid

Neid
m.
, (e)s
, nur Sg.
Missgunst, ungute Empfindung gegenüber jmdm., der mehr besitzt oder erfolgreicher ist;
der N. der Besitzlosen
ugs.
die Kritik derer, die sich nicht bemühen;
jmds. N. erregen; das muss ihm der N. lassen
das muss man auf jeden Fall anerkennen;
vor N. blass, gelb, grün werden
ugs., scherzh.
;
vor N. erblassen
plötzlich sehr missgünstig werden;
vor N. fast bersten, platzen
ugs.
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