Wahrig Herkunftswörterbuch

Grütze

die Bezeichnung für grobgemahlene Getreidekörner geht auf
mhd.
grütze,
ahd.
gruzzi zurück, das wiederum auf
westgerm.
*grutjo „Grobgemahlenes, Grütze“ beruht; das westgermanische Substantiv wurde abgeleitet von
germ.
*greuta „mahlen, zerbröseln“; die Grütze wurde also nach ihrer Konsistenz benannt
Satellitenbild von saisonaler Auenlandschaft mit historischen, in den Boden gegrabenen Fischwehren im untersuchten Naturschutzgebiet CTWS in Belize
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