Wahrig Herkunftswörterbuch
Lehm
geht auf
mhd.
leim(e), ahd.
leim(o) zurück und ersetzte im 18. Jh. das bis dahin vorherrschende Leimen in ders. Bed.; westgerm.
*laima/on „Lehm“ beruht auf idg.
*lei– „schmieren, kleben“, auch in lat.
limus „Schlamm“ und griech.
alíno „verschmieren“; die Ausgangsbedeutung ist also „das Verschmierte“ oder das „zu Verstreichende“; diese Bedeutung bezieht sich darauf, dass in früherer Zeit Lehm als Baustoff verwendet wurde, der an den Häuserwänden verschmiert wurde
Wissenschaft
»Alzheimer einige Jahre früher erkennen«
Warum der Alzheimer-Forscher Thomas Wolbers seine Probanden in eine virtuelle Welt versetzt, erzählt er im Interview. Das Gespräch führte tim schröder Herr Prof. Wolbers, neuartige Alzheimer-Medikamente wie Lecanemab können nur dann helfen, wenn die Krankheit sehr früh diagnostiziert wird – idealerweise, bevor die ersten Symptome...
Wissenschaft
Die grüne Stadt von morgen
Hitze und Starkregen machen Stadtbewohnern zunehmend zu schaffen. Planer reagieren mit natürlicher Aufrüstung: bepflanzte Dächer und urbane Wälder. von HARTMUT NETZ Es ist kurz nach vier am Nachmittag des 27. Juli 2016, als die Feuerwehr für Berlin den Ausnahmezustand ausruft. Die Gewitterfront, die die Stadt am Nachmittag...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Teamwork bei Drohnen
Wie sich die Pferde über die Welt verbreiteten
Muscheln in Massen
Kino im Kopf
Was ist Licht?
Die Himmelsdecke von Esna