Wahrig Herkunftswörterbuch
mischen
der Ausdruck geht auf
mhd.
mischen, ahd.
miscen zurück und ist eine Entlehnung aus lat.
miscere „mischen“, das wiederum auf idg.
*meik– „vermengen, mischen“ beruht; der Ausdruck Mischmasch
„Durcheinander“ stammt aus dem 16. Jh. und ist eine Reduplikationsbildung; die Zusammensetzung Mischehe
bezeichnet eine Verbindung zwischen Partnern verschiedener Konfessionszugehörigkeit, sie ist allerdings heute nicht mehr allzu gebräuchlich
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Unscharf, aber stabil
Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...
Wissenschaft
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Tetraneutronen sind ein kurzlebiger Zustand der Materie – für Kernphysiker jedoch sehr aufschlussreich.
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