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Zeige mir dein Passwort und ich verrate dir, wie schlau du bist

Oder: Wie man sichere Passwörter erfindet

E-Mail-Postfach, Onlinebanking-Account und Computerzugang: Private und berufliche Informationen werden mit Passwörtern geschützt. Wenn sich Hacker Zugang zu diesen Daten verschaffen, verursachen sie erheblichen Schaden. Dennoch sichern viele Nutzer ihre Konten mit viel zu schwachen Passwörtern. Dabei ist es gar nicht so schwer, einen starken Zugangscode zu entwickeln und den Passwortschutz zu erhöhen.

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Was muss ich bei der Auswahl meiner Passwörter beachten?

Vogel Hansi, der Geburtstag der Ehefrau oder das eigene KFZ-Kennzeichen: Diese Daten lassen sich zwar leicht merken, sind aber für Hacker ebenso leicht zu knacken. Ein Passwort sollte aus einer zufälligen Kette verschiedener Zeichen bestehen. Begriffe aus dem Duden sind daher Tabu. Wer einen Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen (&%?<>) wählt, ist auf der geschützten Seite. Außerdem gilt: Je länger ein Schlüssel ist, desto größer ist der Passwortschutz. Zugangscodes sollten über mindestens acht Stellen verfügen. Wer wissen will, ob das eigene Passwort sicher ist, kann das auf Internetseiten wie Passwortcheck oder Wie sicher ist mein Passwort testen. Es empfiehlt sich jedoch, hier keine echten Passwörter einzugeben und statt dessen einen Dummy zu verwenden, der die Struktur des Zugangscodes nachahmt.

 

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von wissen.de-Autorin Julia Räsch
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