Lexikon
Kạrde
Botanik
DipsacusGattung der Kardengewächse, distelartige Kräuter mit stechenden Hüllkelchblättern und Spreublättern. Bei der Weberkarde, Dipsacus sativus, sind die Spreublätter der Blüten an der Spitze hakig abwärts gekrümmt. Die Blütenköpfe werden daher zum Aufrauhen wollener Tuche verwendet. Daneben gibt es in Deutschland u. a. noch die Wilde Karde, Dipsacus silvestris.
Wissenschaft
Klimavorhersagen mit dem Quantencomputer?
Jeder, so scheint es, hat eine Wunderlösung zum Klimawandel. Für manche lautet sie Wasserstoff, für andere Kernkraft oder Mikroalgen oder schwimmende Solaranlagen oder Bäume pflanzen. Für sich allein werden die meisten dieser Ideen zur Lösung nicht ausreichen, sie haben aber immerhin das Potenzial, dazu beizutragen. Eine absurde...
Wissenschaft
Das molekulare Gedächtnis
Chemische Elemente bilden verschiedene stabile Isotope. Winzige Unterschiede in ihrer Verteilung sind wie ein Fingerabdruck und verraten viel über die Herkunft. So lässt sich etwa der Weg des Wassers verfolgen. von RAINER KURLEMANN Alexander Frank hat ein besonderes Verhältnis zu Seen. In diesem Herbst reist der Biologe zu drei...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Vulkane spucken Diamanten
Bei der Wasserkraft den Bogen raus
Zähne zeigen
Hölzerne Riesen
Einfangen und einsperren
Pioniere im Quantenkosmos