Wissensbibliothek
Leben Tauben nur in Städten?
Nein. Die heimische Hohltaube (Columba oenas) ist auch heute noch in lichten Wäldern, alten Parks, Obstgärten und felsigen Gegenden zu Hause – den ursprünglichen Lebensräumen der Tauben. Hohltauben brüten in Baumhöhlen und ernähren sich von Samen und Früchten, die sie unter anderem auf Feldern suchen.
Vollkommen an ein Leben in der Nähe des Menschen hat sich dagegen die Ringeltaube (Columba palumbus) angepasst. Mit einem Gewicht von bis zu 500 Gramm und einer Länge von 40 Zentimetern ist sie die größte und auch die häufigste Taube in Europa. An ihrem schieferblauen Gefieder, dem weißen Nackenfleck und dem weißen Band auf der Flügeloberseite ist sie leicht zu erkennen. Da Ringeltauben mit Vorliebe Früchte, Getreidekörner, Beeren und frische Blätter fressen, können sie in Obst- und Gemüseanbaugebieten erhebliche Schäden anrichten.
Neurologische Vielfalt
Als soziales Konzept wird Neurodivergenz gesellschaftsfähig. Sind Autismus und ADHS Modediagnosen? Oder gibt es wirklich immer mehr Betroffene? von SIGRID MÄRZ Kaum etwas lässt einen besser erahnen, wie es im Kopf einer Person mit ADHS aussieht, als ein Abend mit Torsten Sträter. Auf der Bühne plaudert der Ruhrpott-Comedian in...
Genesen, aber nicht gesund
Die Spätfolgen einer Corona-Infektion sind vielfältig. Das erschwert Forschung und Behandlung.
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