Wissensbibliothek

Was geschah am Little Big Horn?

Die Indianer errangen einen bedeutsamen Sieg gegen die US-Armee.

Die von Sitting Bull geführten Indianer verlegten ihr Lager weiter westlich an den Wasserlauf des Little Big Horn. Am 17. Juni 1876 überraschten die Krieger einen Teil der Soldaten am Rosebud Creek und brachten den Vormarsch zum Stehen. General Crook sah sich gezwungen, seine Truppen neu zu organisieren.

Neun Tage später stieß die 1. Abteilung des 7. Kavallerieregiments unter dem Kommando von Oberstleutnant George A. Custer, einem Draufgänger, der unbedingt berühmt werden wollte, am Little Big Horn auf die Hauptstreitmacht der Indianer. Die 225 Kavalleristen wurden auf einen Hügel gedrängt, umzingelt und getötet. Die Verluste der Indianer blieben unbekannt.

Kulturschale mit dem Vibrio cholerae-Stamm, der für den jüngsten Ausbruch in Mayotte im Jahr 2024 verantwortlich ist.
Wissenschaft

Gefahr durch multiresistenten Cholera-Erreger steigt

In einigen Ländern kursierte in den letzten Monaten und Jahren vermehrt ein Bakterienstamm des Cholera-Erregers, der gegen gleich mehrere Antibiotika resistent ist. Vom Jemen aus breitete sich der Erreger bis in den Libanon und mehrere afrikanische Länder aus, wie Mediziner nun rekonstruiert haben. Das birgt die Gefahr, dass das...

Squamellaria
Wissenschaft

Diese Pflanze macht Feinde zu Nachbarn

In der Natur leben verschiedene Arten oft eng zusammen – doch nicht immer geht es dabei friedlich zu. Gerade unter Ameisenkolonien können schnell blutige Kämpfe entbrennen. Anders jedoch auf Fidschi: Hier beherbergt die tropische Pflanze Squamellaria bis zu fünf verschiedene Ameisenkolonien unter einem Dach – und das ohne, dass...

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