Wissensbibliothek
Was geschah am Little Big Horn?
Die Indianer errangen einen bedeutsamen Sieg gegen die US-Armee.
Die von Sitting Bull geführten Indianer verlegten ihr Lager weiter westlich an den Wasserlauf des Little Big Horn. Am 17. Juni 1876 überraschten die Krieger einen Teil der Soldaten am Rosebud Creek und brachten den Vormarsch zum Stehen. General Crook sah sich gezwungen, seine Truppen neu zu organisieren.
Neun Tage später stieß die 1. Abteilung des 7. Kavallerieregiments unter dem Kommando von Oberstleutnant George A. Custer, einem Draufgänger, der unbedingt berühmt werden wollte, am Little Big Horn auf die Hauptstreitmacht der Indianer. Die 225 Kavalleristen wurden auf einen Hügel gedrängt, umzingelt und getötet. Die Verluste der Indianer blieben unbekannt.
Fehlende Materie entdeckt
Seit Jahrzehnten fahnden Astrophysiker nach Atomen im Universum, die theoretisch existieren müssen, bislang aber unauffindbar geblieben sind. Beobachtungen mit dem Röntgenteleskop eROSITA haben das Rätsel wohl gelöst. von THOMAS BÜHRKE Das Weltbild hat im vergangenen Jahrzehnt mit dem Standardmodell der Kosmologie eine...
Schon Kleinkinder unterscheiden zwischen unwahrscheinlich und unmöglich
Kleinkinder können bereits unterscheiden, ob ein Ereignis unmöglich oder nur sehr unwahrscheinlich ist. Das zeigt eine Studie anhand eines Experiments. Dabei durften Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren ein Spielzeug aus einem Kaugummi-Automaten ziehen. Manche Kinder erhielten jedoch ein Spielzeug, dass sich offensichtlich...