Wissensbibliothek
Warum verwendete Kierkegaard verschiedene Pseudonyme?
Kierkegaard veröffentlichte seine philosophischen Werke nicht nur unter eigenem Namen, sondern auch unter sieben Pseudonymen. Dabei ging es ihm nicht darum, seine Autorenschaft zu verleugnen. Vielmehr dienten ihm die Pseudonyme zur Kennzeichnung unterschiedlicher Standpunkte, um davon ausgehend philosophische Probleme ohne direkten Bezug zur eigenen Person zu durchdenken – als psychologischer Beobachter, als philosophischer Experimentator, als gläubiger Christ.
»Wir brauchen Kernkraft für die Industrie und erneuerbare Energie für die Haushalte«
Der Schweizer Wissenschaftler Horst-Michael Prasser erklärt, was kleine, modulare Reaktoren auszeichnet und ob sich ihr Einsatz lohnt. Das Gespräch führte Martin Angler Große Konzerne wie Amazon und Google bestellen Prototypen kleiner, modularer Kernreaktoren, sogenannter SMR. Was ist da los? Ganz einfach. Die brauchen...
Wie individuelle Neurostimulation Parkinson-Symptome lindert
Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, leiden unter dem charakteristischen Zittern ihrer Hände und Beine. Die Symptome schränken ihren Alltag stark ein. Künftig könnten diese Beschwerden mittels einer intelligenten Tiefenstimulation des Gehirns deutlich reduziert werden, wie Neurowissenschaftler herausgefunden haben. Das Neue...