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Was haben Wassermelonen, Honigmelonen und Gurken gemeinsam?

Sie gehören allesamt zu der Familie der Kürbisgewächse (Curcubitaceae). Die Honigmelone (Cucumis melo) ist jedoch mit der Gurke (Cucumis sativus) enger verwandt als mit der Wassermelone (Citrullus lanatus), was sich im gemeinsamen Gattungsnamen widerspiegelt.

Die einjährigen, meist kriechenden Rankpflanzen der Melone haben breite Stängel, flaumige Blätter und kleine, gelbe Blüten. Bei den Früchten, die bis zu vier Kilogramm schwer werden können, gibt es eine große Formen- und Farbenvielfalt, allen gemeinsam ist jedoch die dicke, nicht essbare Schale. In der Mitte der Früchte befindet sich eine Höhlung, in der zahlreiche glatte, weiße Samen sitzen, die sich mit einem Löffel leicht entfernen lassen. Die etwa 90  Prozent Wasser enthaltenden Früchte verdanken ihren süßen und aromatischen Geschmack einem hohen Zuckeranteil. Ebenfalls hoch ist ihr Gehalt an Provitamin A, wobei die orangefleischigen Sorten in dieser Hinsicht noch wertvoller sind als die grünen.

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Wissenschaft

Gesunde gehen schneller

Was die Geschwindigkeit beim Gehen über unsere Gesundheit verrät, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wie schnell wir altern, hängt zum großen Teil von unseren Genen ab. Daneben haben aber auch unsere Ernährung sowie unser individueller Lebensstil einen maßgeblichen Einfluss auf den Alterungsprozess, wobei Art und Ausmaß der...

Wissenschaft

Auf Beutezug im hohen Norden

Die steigenden Temperaturen und das Schwinden des Eises in der Arktis wecken Begehrlichkeiten. Denn die Region ist reich an Rohstoffen. Und sie bietet Raum für neue Handelsrouten. von RALF BUTSCHER Als am 2. August 2007 drei russische Wissenschaftler an Bord des Tauchboots „Mir-1“ den Nordpol erreichten, setzten sie dort umgehend...

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