Daten der Weltgeschichte

20. 1. 1961

USA

John F. Kennedy (Demoratische Partei) wird 35. Präsident der USA. Er ist mit 44 Jahren das bisher jüngste Staatsoberhaupt. Vizepräsident wird Lyndon B. Johnson. Kennedy will die Arbeitslosigkeit bekämpfen und einen Wirtschaftsaufschwung herbeiführen. Außenpolitisch spricht er sich gegen den Kommunismus aus und strebt Hilfsprogramme für unterentwickelte Länder an, um deren Hinwendung zur Sowjetunion zu vermeiden. Nach Beendigung der Kuba-Krise im April bemüht er sich jedoch um eine Verbesserung der Beziehungen zur UdSSR.

alter Mann hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Hände
Wissenschaft

Gene haben mehr Einfluss auf Gicht als der Lebensstil

Gicht wird häufig als Wohlstandskrankheit und Folge einer ungesunden Ernährung betrachtet. Doch statt Lebensstil bestimmen viel mehr die Gene darüber, ob eine Person an Gicht erkrankt, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Forschenden haben zahlreiche zuvor unbekannte genetische Varianten identifiziert, die an der schmerzhaften...

Schnee
Wissenschaft

»Die Physik belehrt uns eines Besseren«

Die Meereisphysikerin Stefanie Arndt untersucht antarktischen Schnee. Im Interview berichtet sie, welche Erkenntnisse sie daraus zur Klimaveränderung ziehen kann. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Dr. Stefanie Arndt, Ihre Kollegen auf dem Forschungsschiff Polarstern nennen Sie liebevoll „Schneefrau“. Was fasziniert Sie...

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