Daten der Weltgeschichte
113 v. Chr.
Rom
Bei Noreia (in der Nähe des heutigen Klagenfurt) wird das Heer des Konsul Gnaeus Papirius Carbo von Kimbern vernichtet. 109 v. Chr. erringen sie einen erneuten Erfolg in der Provence. In Rom hält man die aus Nordeuropa kommenden Stämme fälschlicherweise für Kelten und fürchtet eine Wiederholung der Plünderung von 387 v. Chr. Die „Keltenangst“ begünstigt den Aufstieg und die Ämterhäufung von Gaius Marius, der sich als Feldherr im Jugurthinischen Krieg 113–105 v. Chr. hervorhebt.
Immer weniger wissenschaftlicher Fortschritt?
Es scheint, als wäre der wissenschaftliche Fortschritt allgegenwärtig und unaufhaltsam: immer intelligentere Künstliche Intelligenz, immer smartere Smartphones, immer realere virtuelle Realität. Erstaunlich! Doch, wie neu ist das alles wirklich? Ist ein faltbares Smartphone eine bahnbrechende Erfindung? Ist es ein Zeichen des...
Steinzeitmenschen könnten Zwerg-Megafauna ausgerottet haben
Vor etwa 14.000 Jahren waren auf Zypern Zwergflusspferde und Zwergelefanten weit verbreitet. Doch nachdem die ersten Menschen begannen, die Insel zu besiedeln, starben beide Arten innerhalb weniger Jahrhunderte bis Jahrtausende aus. Was das nur eine zeitliche Koinzidenz oder steckte ein kausaler Zusammenhang dahinter? Eine Studie...