Daten der Weltgeschichte
24. 8. 410, Westgoten plündern Rom
Rom
Der Westgotenkönig Alarich I. erobert Rom und läßt die Stadt drei Tage lang plündern. Die Nachricht vom Fall Roms, dem Symbol der Weltherrschaft und Zentrum der christlichen Welt, löst im gesamten Römischen Reich Entsetzen und Panik aus. Die Niederlage Roms gilt den Zeitgenossen zugleich als Niederlage der Zivilisation gegen die Barbarei. Unter dem Eindruck der Katastrophe (Rom ist nicht mehr „heilige Stadt“) verfasst der afrikanische Bischof Augustinus (354–430) seine geschichtstheologische Abhandlung „Über den Gottesstaat“.
Der Akku als Schatztruhe
Immer mehr Autos fahren elektrisch. Doch was soll mit den ausgedienten Lithium-Ionen-Batterien passieren? Gehäuse und Kabel lassen sich einfach wiederverwerten, die Bestandteile von Modulen und Zellen weit schwieriger. Aber es gibt Lösungen. von KLAUS SIEG Ob Smartphone, Laptop, Spielzeug, Fernbedienung oder Elektroauto: Lithium-...
Die Erfahrungsmaschine
Das Wort „Erfahrung“ kann man philosophisch-menschlich verstehen, wenn man jemandem attestiert, viel erlebt und dabei seine Kenntnisse der Welt erweitert zu haben. Man kann es aber auch wörtlich nehmen und sich etwa fragen, wie weit man mit seinem Auto eine Gegend erfahren hat. Was auch immer gemeint ist oder gemacht wird, zeigt...