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Die Ankunft der chinesischen "Sühnegesandtschaft" unter Prinz Tschun nach Berlin verzögert sich ein weiteres Mal. Nach Pressemitteilungen ist ein Streit um die Bedingungen der verlangten Sühneaudienz ausgebrochen. Demzufolge fordert die deutsche Regierung von dem Leiter der Sühnegesandtschaft einen mehrfachen Kotau (demütige Ehrbezeugung) vor Kaiser Wilhelm II.